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Fremdwährungskredite

 

Fremdwährungskredite, so auch Schweizer Franken-Kredite, erfreuten sich lange Zeit großer Beliebtheit. Und so vermag es nicht verwundern, dass die Aufgabe des Franken-Mindestkurses zum Euro in Österreich zahlreiche Häuslbauer ins Schwitzen bringt: Von zuletzt aushaftenden 154.000 Franken-Krediten in Höhe von knapp 30 Mrd. Euro ist die Rede.  1)

Viele Klienten berichten davon, dass man immer nur den angeblichen Zinsenvorteil betonte; über die vielfältigen und gravierenden Risiken, welche mit einer solchen Finanzierungsform insb. in Verbindung mit einem sogenannten Tilgungsträger verbunden sind, wie etwa das Wechselkursrisiko, das Zinsänderungsrisiko, das Risiko der (schlechten) Entwicklung des Tilgungsträgers wurde vielfach nicht ordnungsgemäß aufgeklärt.

Bild: (c) Gerhard Haderer

Sofern Sie bei ordnungsgemäßer Beratung keinen Fremdwährungskredit aufgenommen hätten, haben Sie einen Schaden in Form des ungewollten Finanzierungskonzepts erlitten. Dieser Schaden trat demnach bereits im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ein und wird nicht erst bei Endfälligkeit eintreten!

Wenn Schadenersatzansprüche gegenüber Banken und Beratern nicht ohnehin schon verjährt sind, droht in aller Regel bereits Verjährung, weshalb ich zu raschem Handeln raten muss!

Wenn Sie mehr wissen möchten: Rufen Sie mich unverbindlich an oder schicken Sie mir Ihre Anfrage – in einer Ersteinschätzung klären wir dann gemeinsam ab, was ich für Sie tun kann!

1) Der Standard, 16. Jänner 2015. Online verfügbar unter:
http://derstandard.at/2000010502430/Franken-Kreditnehmer-bangen-Banken-raten-zu-Gespraech (Zugriff 18. 2. 2015)